Sitzung: 13.12.2011 Gemeinderat
Beschluss: Kenntnis genommen
Der Vorsitzende gibt folgendes bekannt:
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Der
Vorsitzende gibt einen kurzen Sachstandsbericht bezüglich des Ausbaus des Gemeindegebiets
mit Glasfaserleitungen durch die
Telekom. Die Irritationen, die durch das Anschreiben der Telekom an die
einzelnen Haushalte, das mit dem gemeindlichen Briefkopf und dem Gemeindewappen
versehen war, teilweise ausgelöst wurden, hält er für marginal und der Sache an
sich nicht dienlich. Die Telekom wird am 10. Januar 2012 im Rahmen einer
Bürgerversammlung ausführlich über das Thema berichten.
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Die Sanierung der Aussegnungshalle (Ausbau
der alten Holzdecke, Einbau einer neuen Deckenfläche mit eingelassener
Beleuchtung, Erneuerung der Verstärkeranlage einschließlich Vorrichtung für
Hörgeräteträger, Austausch der hinteren Fenster zur Querlüftung) ist abgeschlossen;
momentan wird noch die Grundreinigung durchgeführt, so dass die Anlage
spätestens ab dem 19.12.2011 wieder nutzbar ist.
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An der Instandsetzung des Waldweges unterhalb des Überlaufs des Regenrückhaltebeckens der
Ortschaft Rathsberg, der vom Starkregen arg in Mitleidenschaft gezogenen wurde,
wird sich die Gemeinde Marloffstein angemessen beteiligen.
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Für die Brandschutzkonzepte „Jugendraum im
SVB-Sportheim“ und „Untergeschoss Turnhalle“ liegen vom Büro Ulm
Planungsangebote vor. Die entsprechenden Ingenieurverträge werden zeitnah
abgeschlossen und die Planung durchgeführt.
Äußerungen aus dem
Gemeinderat:
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GRM Karl möchte wissen, ob die Telekom das Gemeindewappen bzw. den Gemeindebriefkopf
so einfach für Ihre Zwecke verwenden darf. Der
Vorsitzende teilt mit, dass vorher mündlich die Erlaubnis bei der Gemeinde
eingeholt und auch mündlich erteilt wurde; so weit bekannt, verfährt die Stadt
Erlangen hier ähnlich.
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GRM Karl möchte zu dem offenen Brief einiger Anlieger der Rathsberger Steige
zur anstehenden Umlage der Straßenausbaubeiträge nähere Informationen. Der Vorsitzende weist nur kurz auf die
am gleichen Tag durchgeführte Sitzung des Bau- und Umweltausschusses hin und
erklärt, dass hierüber in der anschließenden nichtöffentlichen Plenumssitzung
noch diskutiert wird.
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GRM Schelter-Kölpien findet, dass der Weihnachtsbaum am
Eichenplatz nicht gerade eine Zierde darstelle, da er viel zu wuchtig erscheine
und auch nicht mehr richtig geschmückt werden könne. Sie regt an, über eine
Ersatzlösung nachzudenken. Der Vorsitzende
sagt hier Klärung zu.
Äußerungen aus der
Zuhörerschaft:
(keine Äußerung)
