Beschluss: Kenntnis genommen

Der Vorsitzende gibt folgendes bekannt:

·         Der Vorsitzende gibt einen kurzen Sachstandsbericht bezüglich des Ausbaus des Gemeindegebiets mit Glasfaserleitungen durch die Telekom. Die Irritationen, die durch das Anschreiben der Telekom an die einzelnen Haushalte, das mit dem gemeindlichen Briefkopf und dem Gemeindewappen versehen war, teilweise ausgelöst wurden, hält er für marginal und der Sache an sich nicht dienlich. Die Telekom wird am 10. Januar 2012 im Rahmen einer Bürgerversammlung ausführlich über das Thema berichten.

·         Die Sanierung der Aussegnungshalle (Ausbau der alten Holzdecke, Einbau einer neuen Deckenfläche mit eingelassener Beleuchtung, Erneuerung der Verstärkeranlage einschließlich Vorrichtung für Hörgeräteträger, Austausch der hinteren Fenster zur Querlüftung) ist abgeschlossen; momentan wird noch die Grundreinigung durchgeführt, so dass die Anlage spätestens ab dem 19.12.2011 wieder nutzbar ist.

·         An der Instandsetzung des Waldweges unterhalb des Überlaufs des Regenrückhaltebeckens der Ortschaft Rathsberg, der vom Starkregen arg in Mitleidenschaft gezogenen wurde, wird sich die Gemeinde Marloffstein angemessen beteiligen.

·         Für die Brandschutzkonzepte „Jugendraum im SVB-Sportheim“ und „Untergeschoss Turnhalle“ liegen vom Büro Ulm Planungsangebote vor. Die entsprechenden Ingenieurverträge werden zeitnah abgeschlossen und die Planung durchgeführt.

Äußerungen aus dem Gemeinderat:

·         GRM Karl möchte wissen, ob die Telekom das Gemeindewappen bzw. den Gemeindebriefkopf so einfach für Ihre Zwecke verwenden darf. Der Vorsitzende teilt mit, dass vorher mündlich die Erlaubnis bei der Gemeinde eingeholt und auch mündlich erteilt wurde; so weit bekannt, verfährt die Stadt Erlangen hier ähnlich.

·         GRM Karl möchte zu dem offenen Brief einiger Anlieger der Rathsberger Steige zur anstehenden Umlage der Straßenausbaubeiträge nähere Informationen. Der Vorsitzende weist nur kurz auf die am gleichen Tag durchgeführte Sitzung des Bau- und Umweltausschusses hin und erklärt, dass hierüber in der anschließenden nichtöffentlichen Plenumssitzung noch diskutiert wird.

·         GRM Schelter-Kölpien findet, dass der Weihnachtsbaum am Eichenplatz nicht gerade eine Zierde darstelle, da er viel zu wuchtig erscheine und auch nicht mehr richtig geschmückt werden könne. Sie regt an, über eine Ersatzlösung nachzudenken. Der Vorsitzende sagt hier Klärung zu.

Äußerungen aus der Zuhörerschaft:

(keine Äußerung)